Top 5

1. Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)

2. Der englische Humor macht Spaß. Der deutsche Humor aber dient dem Zwecke der Erheiterung. (Werner Mitsch)

3. Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. (Mark Aurel)

4. Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. (Chamfort)

5. Lebenskünstler verstehen es, um Dinge gebeten zu werden, die sie gerne machen. (Robert Lemke)

 

 

LIEBE

Schönes, allein gekostet, tut weh. Ohne das "Weißt du noch?" im Gepäck kommen wir von den meisten Reisen arm zurück. (Sigmund Graff)

Flirts sind Spinnweben zwischen einem Maskulinum und einem Femininum, auf denen ein Sonnenstrahl tanzt. (Thaddäus Troll)

Das ist nicht wahr, dass man ohne eine Frau nicht leben kann. Man kann bloß ohne eine Frau nicht gelebt haben. (Karl Kraus)

 

Man sieht nur mit den Augen des Herzens gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine De Saint-Exupéry)

Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe. (Johann Ehinrich Pestalozzi)

Sich wegwerfen können für einen Augenblick, Jahre opfern können für das Lächeln einer Frau, das ist Glück. (Hermann Hesse)

 

Zehn Küsse werden leichter vergessen als ein Kuss. (Jean Paul)

Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht. (Mark Twain)

 

Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe. (Immanuel Kant)

Einen Menschen zu lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden. (Albert Camus)

Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht zu erhalten. (Bertolt Brecht)

Liebe: an jeman denken, ohne nachzudenken.(Karlheinz Deschner)

Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen. (Otto Flake)

Liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden. (Ricarda Huch)

Endgültige Siege werden im Herzen errungen.

 

Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, dass du mir das Liebste bist; Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle. (Franz Kafka)

Wenn die Menschen sagen, sie hätten ihr Herz verloren, ist es meistens nur der Verstand. (Robert Lembke)

Wer sein Herz verliert, ohne den Kopf zu verlieren, hat entweder kein Herz zu verlieren oder keinen Kopf. (Karlheinz Deschner)

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. (Christian Morgenstern)

Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen. (Antoine de Saint-Exupéry)

 

 

 

LEBEN

Als absurd bezeichnen wir, was nicht möglich ist und trotzdem passiert; was möglich ist, aber nicht passiert, bezeichnen wir als typisch. (Gabriel Laub)

Geben wir zu, wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katastrophen. (Stanislaw Jerzy Lec)

Im Leben lernt der Mensch zuerst das Gehen und Sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten. (Marcel Pagnol)

Frag nicht, was das Leben dir gibt, frag, was du gibst. (Alfred Adler)

Es gibt keine Leute, die nichts erleben, es gibt nur Leute, die nichts davon merken. (Curt Goetz)

Wichtige Dinge nur halb zu tun, ist nahezu wertlos; denn meistens ist es die andere Hälfte, die zählt. (Emil Oesch)

Und ich habe mich so gefreut!, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts? (Marie von Ebner-Eschenbach)

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (Friedrich Christoph Oetinger)

Wenn wir uns über unsere Gesundheit nur halb so freuen könnten, wie wir uns über jede Krankheit grämen und Sorgen machen, wären wir maßlos glücklich. (Sigmund Graff)

 

 

GLÜCK:

Glück sein heißt ohne Schrecken seiner selbst innewerden können. (Walter Benjamin)

Sich glücklich fühlen zu können, auch ohne Glück - das ist Glück. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer)

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. (Simone De Beauvoir)

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat. (Mark Aurel)

 

 

Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? (Charles Dickens)

Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden. (Sören Kierkegaard)

Wer nur mit dem Verstand lebt, hat das Leben nicht verstanden! (Gerd Uhlenbruck)

Die wahre Lebenslust besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. (Pearl S. Buck)

Lebenskünstler verstehen es, um Dinge gebeten zu werden, die sie gerne machen. (Robert Lemke)

 

Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden (Heimito von Doderer)

Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben. (franz. Sprichwort)

 

Zu dem, der immer wartet, kommt gewöhnlich alles zu spät. (Emil Oesch)

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. (Peter Tille)

Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augeblick nützen ist alles. (Christoph Martin Wieland)

Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst! (Matthias Claudius)

Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal repektieren. (Romano Guardini)

 

Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann! (Antoine De Saint-Exupéry)

 

Eifersucht ist Angst vor dem Vergleich. (Max Frisch)

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt. (François Truffaut)

Erfahrung ist der Name, den die Menschen ihren Irrtümern geben. (Oscar Wilde)

Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt - und nicht, was wir ersehnt haben. (Arthur Schnitzler)

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.

Erinnern heißt auswählen. (Günter Grass)

Das Gefährlichste an den Halbwahrheiten ist, dass fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird. (Hans Krailsheimer)

Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. (Jean Jaurès)

 

Ordnung um der Ordnung willen beraubt den Menschen seiner wesentlichen Kräfte. (Antoine de Saint-Exupéry)

Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke. (Werner Mitsch)

Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen. (Karlheinz Deschner)

Ein Wunder, von Worten geschlagen, ist schlimmer als eine Wunde, die das Schwert schlägt. (Arabisches Sprichwort)

 

HUMOR:

Humor erfordert Distanz zu uns selbst. Wenn der Egoist Humor entwickeln will, wird er sarkastisch. (Sigmund Graff)

Humor ist die Kunst, sich ohne Spiegel selber ins Gesicht zu lachen.(Paul Hörbiger)

Der englische Humor macht Spaß. Der deutsche Humor aber dient dem Zwecke der Erheiterung. (Werner Mitch)

Es ist schlimm, in einem Lande zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Lande zu leben, in dem man Humor braucht. (Bertolt Brecht)

 

 

Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine Schande, dass man sie an die Kinder vergeudet. (George Bernard Shaw)

Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen. (Axel von Ambesser)

Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. (Chamfort)

 

Langweiler - einer der redet, wenn er dir zuhören sollte. (Ambrose Bierce)

Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen, allerdings entscheidenden Fehler: Sie sind uninteressant. (Zsa Zsa Gabor)

Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. (Voltaire)

 

Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur. (Kurt Tucholsky)

Erziehung ist eine wundervolle Sache, doch muss man sich von Zeit zu Zeit besinnen, dass nichts, was von Wert ist, gelehrt werden kann. (Oscar Wilde)

Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen. (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Fernsehen ist das einzige Schlafmittel, das mit den Augen eingenommen wird. (Vittorio De Sica)

Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es verhindert, dass sie sich miteinander unterhalten. (Sigmund Graff)

Solange man mit einem Fernsehapparat keine Mücke totschlafen kann, solange kann er die Zeitung nicht ersetzen. (Mafred Rommel)

 

Jedermann klagt über sein Gedächtnis, niemand über seinen Verstand. (François de la Rochefoucauld)

Die Größe eines Menschen muss man nicht nach seinen außergewöhnlichen Bemühungen, sondern nach seinem alltäglichen Benehmen bemessen. (Blaise Pascal)

Welch ein tragischer Irrtum, für eine Sache zu sterben, statt für sie zu leben! (Karl Heinrich Waggerl)

Es gibt ein Minimum von Unaufrichtigkeit, das von jedem verlangt werden kann. (Hans Krailsheimer)

 

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. (Benjamin Britten)

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. (Arabisches Sprichwort)

 

Dichten heißt: Abspiegeln der Welt auf individuellem Grunde. (Friedrich Herbel)

Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: das ist eine Vorschrift für Fische. (Martin Luther)

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol. Sie können schwimmen. (Heinz Rühmann)

Alkohol zieht den Horizont auf den Umfang eines Bierdeckels zusammen. (Peter Tille)

 

Die meisten Antisemiten sagen viel mehr über sich selbst aus als über ihren Gegner, den sie nicht kennen. (Kurt Tucholsky)

Besser als durch ihre Reden lernt man die Menschen durch ihre Ausreden kennen. (Peter Tille)

Mit zwanzig Jahre hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit sechzig das Gesicht, das er verdient. (Albert Schweitzer)

Bäume - natürliche Feinde der Autos. (Henning Venske)

 

Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge. (Kurt Marti)

Jeder junge Mensch macht früher oder später die verblüffende Entdeckung, dass auch Eltern gelegentlich recht haben könnten. (André Malraux)

Beim Lesen der Todesanzeigen wird man belehrt, dass nur engelsgleiche Wesen diese Welt verlassen. (Hans Arndt)

Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten. (Mark Twain)

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben! (Heinz Rühmann)

Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (Albert Camus)

Nicht immer sind die Stillen auch die Weisen. Es gibt verschlossene Truhen, die leer sind. (Jean Giono)

Die Zeit ist eine große Lehrerin. Schade nur, dass sie ihre Schüler umbringt. (Curt Goetz)

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)

Bei der Freundschaft fängt's erst an, interessant zu werden. Sich paaren können auch Hunde. (Hildegard Knef)

Von den meisten Büchern bleiben bloß Zitate übrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben. (Stanislaw Jerzy Lec)

 

 

MÄNNER und FRAUEN

 

Deutsch ist schon deshalb eine gute Sprache, weil in ihr Mensch und Mann nicht das gleiche sind. (Wolfgang Hildesheimer)

Die Schuhfabrikanten machen Frauenschuhe zum Stehenbleiben. Dabei brauchen wir eher Schuhe zum Davonlaufen. (Alice Schwarzer)

Dass die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, dass den Männern nichts mehr einfällt. (Hanne Wieder)

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt habe, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln. (Jeanne Moreau)

Die Behauptung, ein Mann könne nicht immer die gleiche Frau lieben, ist so unsinnig wie die Behauptung, ein Geigenspieler brauche für dasselbe Musikstück mehrere Violinen. (Honoré De Balzac)

 

Hinter einer langen Ehe steht immer eine sehr kluge Frau. ( Ephraim Kishon)

Es hat keinen Sinn, mit Männern zu streiten, sie haben ja doch immer unrecht. (Zsa Zsa Gabor)

 

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte. (Woody Allen)

Richtig verheiratet ist der Mann, der jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat. (Alfred Hitchcock)

 

 

 

MUSIK

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)

Die Musik beantwortet die Frage, was das Leben sei, tiefer als alle anderen Künste, indem sie in einer ganz unmittelbar verständlichen Sprache... das innerste Wesens alles Lebens und Daseins anspricht. (Arthur Schopenhauer)

Daran ist nichts besonderes. Man muss nur die richtigen Noten zur richtigen Zeit treffen. Dann spielt sich das Instrument von ganz allein. (Johann Sebastian Bach)

Es gibt kein Leben ohne Gesang, wie es kein Leben ohne Sonne gibt. (Julius Fucik)

 

 

 

 

 

 

 

 

There's no way to happiness - happiness is the way!